Anpacken. Entscheiden. Verantwortung übernehmen.
Markus Gleißenberg – Landratskandidat für das Nürnberger Land
Unser Landkreis steht vor großen Herausforderungen.
Ob medizinische Versorgung, starke Kommunen, wirtschaftliche Entwicklung oder Mobilität im ländlichen Raum – die Aufgaben sind klar benannt. Jetzt braucht es politische Führung, die Entscheidungen trifft und Verantwortung übernimmt.
Ich kandidiere für das Amt des Landrats, weil ich überzeugt bin:
Unser Nürnberger Land kann mehr.
Mehr Klarheit. Mehr Tempo. Mehr Gestaltungswillen.
Als Bürgermeister, Feuerwehrmann und Jäger kenne ich unseren Landkreis aus vielen Perspektiven. Ich weiß, was vor Ort funktioniert – und wo wir mutiger werden müssen. Diese Erfahrung möchte ich als Landrat einbringen.
➡️ Gestalten statt verwalten.
➡️ Entscheiden statt abwarten.
MARKUS GLEISSENBERG – ÜBER MICH
Persönlich. Verwurzelt. Verantwortungsbewusst.
Ich lebe und arbeite im Nürnberger Land – und das aus Überzeugung.
Meine Heimat ist hier, meine Familie ist hier, mein Engagement gilt dieser Region.
Seit 2017 bin ich Bürgermeister von Henfenfeld. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie wichtig Nähe zu den Menschen, klare Entscheidungen und Verlässlichkeit sind. Bürgermeister zu sein bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – auch dann, wenn Entscheidungen nicht einfach sind.
Neben der Kommunalpolitik engagiere ich mich aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr. Dort zählt nicht das große Wort, sondern der Einsatz füreinander. Man verlässt sich aufeinander, handelt schnell und übernimmt Verantwortung – Werte, die mich auch politisch prägen.
Als Jäger bin ich viel draußen unterwegs. Ich kenne unsere Kulturlandschaft, unsere Wälder und Felder und weiß, wie wichtig der respektvolle Umgang mit Natur und Landwirtschaft ist. Der ländliche Raum ist kein Auslaufmodell – er ist unsere Stärke.
Bürgermeister aus Überzeugung
Als Bürgermeister kenne ich die täglichen Herausforderungen der Kommunen:
steigende Kosten, wachsende Aufgaben, zu viel Bürokratie und zu wenig Handlungsspielraum.
- Ich weiß, was es heißt,
- Projekte zu planen und umzusetzen,
- Fördermittel zu beantragen,
- Bürger mitzunehmen und Entscheidungen zu erklären.
Diese Erfahrung möchte ich auf Landkreisebene einbringen – praxisnah, lösungsorientiert und mit klarer Linie.
SCHLUSSWORT
Unser Landkreis steht vor wichtigen Entscheidungen.
Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen und diese Entscheidungen zu treffen.
Für unsere Heimat.
Für unsere Zukunft.
Für das Nürnberger Land.
Mein Verständnis von Führung
Führung bedeutet für mich:
- zuzuhören,
- Entscheidungen zu treffen,
- Verantwortung zu übernehmen.
Politik darf sich nicht darauf beschränken, über den Dingen zu schweben. Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es Klarheit und Mut.
Ich stehe für einen Politikstil, der gestaltet statt verwaltet – und der Entscheidungen nicht aufschiebt, sondern trifft.
WARUM ICH KANDIDIERE
Weil unser Landkreis Führung braucht!
Ich kandidiere für das Amt des Landrats, weil ich überzeugt bin:
Jetzt ist die Zeit, Verantwortung zu übernehmen.
Unser Landkreis steht vor großen Aufgaben.
Die medizinische Versorgung muss gesichert werden.
Unsere Kommunen brauchen mehr Spielraum.
Unsere Wirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen.
Und unser ländlicher Raum braucht Lösungen, die im Alltag funktionieren.
In solchen Zeiten reicht es nicht, abzuwarten oder Probleme zu moderieren.
Es braucht Führung – klar, verlässlich und mutig.
Als Bürgermeister habe ich gelernt:
Nicht-Entscheiden ist keine Option.
Wer Verantwortung trägt, muss auch handeln.
Ich kandidiere, weil ich nicht zusehen will, wie Chancen liegen bleiben.
Weil ich glaube, dass wir Dinge besser machen können.
Und weil ich bereit bin, Entscheidungen zu treffen – auch dann, wenn sie nicht jedem gefallen.
Ich will einen Landkreis,
- der seine Kommunen stärkt statt sie zu belasten,
- der gestaltet statt verzögert,
- der Verantwortung übernimmt statt sie weiterzureichen.
Dafür trete ich an.
MEINE THEMEN
Moderne Verwaltung – führen statt verzögern
Viele Menschen erleben Verwaltung als langsam und kompliziert. Das will ich ändern.
Ich setze mich für eine konsequente Digitalisierung aller Verwaltungsprozesse ein – transparent, effizient und bürgernah.
Ein zentrales Element ist mein 30-Tage-Prinzip:
Kann innerhalb von 30 Tagen keine Entscheidung getroffen werden, wird der Vorgang dem Landrat vorgelegt – und ich entscheide.
Verwaltung muss den Menschen dienen.
Dafür stehe ich.
Starke Kommunen – Heimat vor Ort erhalten
Unsere Städte und Gemeinden sind das Fundament des Landkreises.
Dort entsteht Heimat, dort wird Ehrenamt gelebt, dort werden Entscheidungen spürbar.
Als Landrat will ich:
- Kommunen finanziell entlasten,
- neue Belastungen vermeiden,
- und ihnen mehr Gestaltungsspielraum geben.
Ich plane den Aufbau eines Förderlotsen-Teams im Landratsamt, das Gemeinden aktiv bei Planung, Fördermitteln und Digitalisierung unterstützt.
Mein Grundsatz ist klar:
Ein starker Landkreis braucht starke Gemeinden.
Wirtschaft & Innovation – Zukunft sichern
Das Nürnberger Land ist Wirtschaftsstandort.
Handwerk, Mittelstand und Familienbetriebe sind das Rückgrat unserer Region.
Innovation darf nicht an der Stadtgrenze enden.
Ich will das Technologie- und Transferzentrum (TTZ) weiterentwickeln und zusätzliche Standorte im Landkreis ermöglichen. Ergänzend soll ein Innovationsfonds Nürnberger Land Zukunftsprojekte fördern.
Wichtig ist mir dabei:
weniger Bürokratie, schnellere Entscheidungen und verlässliche Rahmenbedingungen.
Medizinische Versorgung – wohnortnah und verlässlich
Gute medizinische Versorgung darf keine Frage des Wohnorts sein.
Doch gerade im ländlichen Raum wird sie zunehmend zur Herausforderung.
Ich bin überzeugt:
Ärztliche Versorgung entsteht nicht von allein – sie muss aktiv gestaltet werden.
Deshalb setze ich mich für ein gezieltes Standortmanagement zur Ansiedlung von 2–3 Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) im Landkreis ein – in Ergänzung zu unseren Krankenhäusern.
Gesundheit vor Ort statt langer Wege.
Mobilität – alltagstauglich statt ideologisch
Als Flächenlandkreis brauchen wir Mobilität, die funktioniert – nicht nur auf dem Papier.
Ich stehe für:
- moderne Rufbussysteme statt leerer Geisterbusse,
- gezielte Investitionen in Kreisstraßen,
- mehr Sicherheit, insbesondere auf Schulwegen.
Mobilität muss sich am Alltag der Menschen orientieren – nicht an Ideologien.
Ländlicher Raum & Kulturlandschaft – bewahren und entwickeln
Unsere Kulturlandschaft ist kein Zufall.
Sie ist das Ergebnis der täglichen Arbeit unserer Landwirte.
Als Jäger weiß ich, wie wichtig ein ausgewogenes Miteinander von Nutzung, Naturschutz und Landwirtschaft ist.
Ich setze mich ein für:
- eine starke Landwirtschaft,
- regionale Wertschöpfung,
- den Erhalt unserer Dörfer und Landschaften.
Der ländliche Raum ist unsere Identität – und hat Zukunft.
Ehrenamt & Sicherheit – Rückgrat unserer Gesellschaft
Feuerwehren, Rettungsdienste, Vereine und Ehrenamtliche halten unseren Landkreis zusammen.
Als aktiver Feuerwehrmann weiß ich, was dieses Engagement bedeutet.
Ich will:
- Ehrenamt entlasten,
- Bürokratie abbauen,
- und für verlässliche Unterstützung sorgen.
Ehrenamt verdient Respekt – und Rückhalt.